Was passiert wenn der versailler Vertrag ausläuft

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Am 29. April traf die deutsche Delegation unter der Leitung von Außenminister Ulrich Graf von Brockdorff-Rantzau in Versailles ein. Am 7. Mai antwortete von Brockdorff-Rantzau, als er den von den Siegern diktierten Bedingungen, einschließlich der sogenannten “Kriegsschuldklausel”, Clemenceau, Wilson und Lloyd George gegenüber: “Wir kennen die ganze Wucht des Hasses, mit dem wir uns hier konfrontiert sehen. Sie fordern von uns zu, zuzugeben, dass wir der einzige Schuldige des Krieges waren; ein solches Geständnis in meinem Mund wäre eine Lüge.” [138] Da Deutschland nicht an den Verhandlungen teilnehmen durfte, protestierte die deutsche Regierung gegen die ihrer Ansicht nach unfairen Forderungen und eine “Ehrenverletzung”,[139] kurz darauf, sich aus dem Verfahren der Friedenskonferenz zurückzuziehen. In Italien herrschte eine allgemeine Enttäuschung, die die nationalistischen und faschistischen Parteien benutzten, um die Idee zu entwickeln, dass Italien von den Alliierten verraten wurde und ablehnte, was fällig war. Dies führte zum allgemeinen Aufstieg des italienischen Faschismus. Die Türkei hat den größten Teil ihres Landes in Europa verloren. Der Türkei blieb nur ein Hessen bei dem, was als Europa gilt.

Die Türkische Straße wurde zu einer Zeit, als sie von Großbritannien und Frankreich dominiert wurde, unter die Kontrolle des Völkerbundes gestellt. Das von der Türkei in Arabien gehaltene Land wurde zu einem Mandat gemacht – das Land wurde von den Briten und Franzosen regiert, bis die Menschen in den Gebieten bereit waren, sich selbst zu regieren. Syrien und Libanon gingen nach Frankreich, irakisch, transjordanien und Palästina nach Großbritannien. Legt einer der Beteiligten gegen die gemeinsame Entscheidung der beiden Clearingstellen Rechtsmittel ein, so hinterlegt er die Kosten, die erst dann zurückerstattet werden, wenn das erste Urteil zugunsten des Rechtsmittelführers und im Verhältnis zum Erfolg, den er erzielen kann, abgerechnet wird, wenn eine solche Erstattung einen entsprechenden Teil der Kosten und Ausgaben zu tragen hat. Die vom Gericht akzeptierte Sicherheit kann durch eine Kaution ersetzt werden. Während der Ausarbeitung des Vertrages wollten die Briten, dass Deutschland die Wehrpflicht abschafft, aber eine Freiwilligenarmee unterhalten darf. Die Franzosen wollten, dass Deutschland eine Wehrpflichtarmee von bis zu 200.000 Mann aufrechterhält, um den Erhalt einer ähnlichen Truppe zu rechtfertigen. So war die Zulage von 100.000 Freiwilligen im Vertrag ein Kompromiss zwischen den britischen und französischen Positionen. Deutschland hingegen sah die Begriffe so, dass sie gegen jeden potenziellen Feind wehrlos waren.

[225] Bernadotte Everly Schmitt schrieb, dass “es keinen Grund zu der Annahme gibt, dass die alliierten Regierungen unaufrichtig waren, als sie zu Beginn von Teil V des Vertrags erklärten … dass Deutschland, um eine allgemeine Reduzierung der Bewaffnung aller Nationen zu erleichtern, zuerst entwaffnen musste.” Ein Mangel an amerikanischer Ratifizierung des Vertrags oder der Beitritt zum Völkerbund ließ Frankreich nicht zur Entwaffnung bereit, was zu einem deutschen Wunsch zur Aufbwaffnung führte. [114] Schmitt argumentierte: “Hätten die vier Alliierten geeint geblieben, hätten sie Deutschland wirklich zur Entwaffnung zwingen können, und der deutsche Wille und die Fähigkeit, anderen Bestimmungen des Vertrags zu widerstehen, hätten entsprechend abgenommen.” [226] a) Jeder zwischen Feinden geschlossene Vertrag gilt als aufgelöst ab dem Zeitpunkt, zu dem zwei der Parteien zu Feinden wurden, es sei denn, es handelt sich um Schulden oder sonstige Finanzielle Verpflichtungen, die sich aus einer handlung oder dem dafür gezahlten Geld ergeben, und vorbehaltlich der Ausnahmen und Sondervorschriften in Bezug auf bestimmte Verträge oder Vertragsklassen, die hierin oder im Anhang enthalten sind. In Artikel 297 und diesem Anhang enthält der Ausdruck “außergewöhnliche Kriegsmaßnahmen” Maßnahmen aller Art, legislative Verwaltungs-, Justiz- oder andere, die im Folgenden in Bezug auf feindliches Eigentum ergriffen wurden oder werden, und die dazu geführt haben oder werden, dass den Eigentümern die Verfügungsbefugnis über ihr Eigentum entzogen wurde oder wird, ohne dass dies das Eigentum beeinträchtigt hat, , wie z. B. Überwachungsmaßnahmen, zwangsamtliche Verwaltung und Sequestrierung; oder Maßnahmen, die die Beschlagnahme, die Verwendung oder die Einmischung in feindliche Vermögenswerte aus welchem Motiv, in welcher Form auch immer oder an welchem Ort auch immer, hatten oder haben werden.

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